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Rechtzeitig gegen Virusgrippe impfen !
Neuburg, 29.09.2020 - 16:02 Uhr
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Rechtzeitig gegen Virusgrippe impfen !

Der beginnende Herbst ist die günstigste Zeit, sich gegen die Virusgrippe impfen zu lassen. Darauf weist jetzt Bayerns Gesundheitsministerium hin. Denn auch wenn im September nur wenige daran denken: In jedem Winter tritt die Virusgrippe gehäuft auf. Insbesondere Grippe-gefährdete Bürgerinnen und Bürger sollten sich deshalb möglichst frühzeitig gegen die Virusgrippe impfen lassen.

Die Impfung ist besonders wichtig für alle älteren Menschen über 60 Jahre sowie für Personen mit chronischen Erkrankungen der Atemwege, Herz-, Kreislauf-, Nieren- oder Leberleiden und Stoffwechselerkrankungen, wie zum Beispiel Zuckerkrankheit. Auch Menschen, bei denen eine Abwehrschwäche bekannt ist, sollten sich in jedem Fall impfen lassen.

Die derzeitige nasskalte Witterung begünstigt Erkältungskrankheiten. Die Aussage "Ich habe die Grippe" wird häufig als Sammelbegriff für verschiedenste durch Bakterien oder Viren hervorgerufene Atemwegsinfektionen gebraucht. Aber die meisten dieser Krankheiten sind vergleichsweise harmlos. Demgegenüber kann die echte Influenza-Virus-Grippe einen schweren Krankheitsverlauf und u. U. tödlichen Ausgang nehmen. Wenn das körpereigene Immunsystem durch das Grippe-Virus geschwächt ist, haben nämlich andere Krankheitserreger leichtes Spiel und können gefährliche Komplikationen wie z. B. Lungenentzündung verursachen. Gegen Virusgrippe bietet die Schutzimpfung einen guten Schutz. Wegen der sich ständig ändernden Eigenschaften der Grippeviren, muss die Impfung allerdings jährlich erfolgen, damit ein ausreichender Impfschutz erhalten bleibt. Der jeweils aktuelle Impfstoff berücksichtigt die in der neuen "Influenzasaison" dominierenden Erregervarianten.

Die Kosten für die Impfungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen und in der Regel auch von den Privatkassen übernommen. Die Impfungen werden von den Hausärzten durchgeführt. Allgemein wird die Impfung, die beim Erwachsenen als einmalige Injektion verabreicht wird und einen Impfschutz für die jeweilige Grippesaison bietet, gut vertragen. Zahlen des Robert-Koch-Instituts zu Folge nehmen in der Gruppe der über 60-Jährigen 49% der Bevölkerung an der Impfung teil. Diese Impfbeteiligung muss noch erheblich gesteigert werden, um die Zahl der Todesfälle zu verringern. So ist in Deutschland schon bei "normalen" Influenzawellen mit 5000 - 8000 zusätzlichen Todesfällen, vor allem durch Zweitinfektionen wie Lungenentzündungen zu rechnen. Diese Zahl wird bei außergewöhnlich heftiger Influenzaaktivität wie z. B. in den Jahren 95/96 deutlich überschritten.

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